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Der Wetterlage trotzen! Gartentage im Bachtal.

Am 16. und 17. Juni 2016 wurde im Bachtal fleissig im Bachtalgarten geschafft. Trotz Regenwetter und Dank reger Mithilfe von Eltern und Kindern ist auch unsere Baustelle ein Stück vorangekommen: der 2.Container ist voll!

Allen Helfen einen herzlichen Dank auch für ihre Wetterfestigkeit und gute Laune. :-)

Einladung zum Sommerfest 2016

Am 25. Juni 2016 von 15:00 bis 17:00 Uhr findet unser diesjähriges Sommerfest im Kindergarten statt. Alle Eltern und Kinder sind dazu herzlich eingeladen.

- Begrüßung

- Puppenspiel: Die drei Bären

- Gemeinsames Singen und Tanzen

- Spielstraße

- Kaffee/Tee/Kuchenbuffet

Wir freuen uns auf ein schönes Sommerfest.

Schöne Osterfeiertage!

Liebe Kinder, Eltern und Freunde,

wir wünschen Euch schöne Ostern!

Johannis-Fest 2016

Wer ist mutig und gesund, der macht einen Feuersprung. Mit dem Johannifeuer wird das Alte verbrannt, um für das Kommende neuen Platz zu machen! Nach der Sommersonnenwende feiern wir am 24.Juni 2016 den Johannis-Tag, den Geburtstag von Johannes des Täufers. Das äußeres Sonnenlicht nimmt von Johannis ab. Vom Johannis wird berichtet, dass er sich in der Einsamkeit von Früchten und wilden Honig ernährte. So haben wir auch mit den Kindern eine Johannis-Speise zubereitet. Für den Erwachsenen ist die Johannis-Zeit die Zeit des inneren Ringens um seelische Tugenden. Auch in der Kindererziehung haben wir einige Tugenden bewusst zu pflegen, auf ihre Entwicklung im Kinde bedacht zu sein. Dazu gehören: Ehrfurcht, Verehrung und Dankbarkeit.

Laternenfest St. Martin am 11.11. um 17Uhr

Die Arbeit im Waldorfkindergarten richtet sich sehr stark am Kreis der Jahresfeste aus. So bekommt das Jahr einen festen Rhythmus , der den Kindern ein wichtiges Gefühl vermittelt, nämlich Sicherheit und Geborgenheit durch das immer Wiederkehrende.

Das Licht in der Dunkelheit ist es, das wir aus der Sommer- und Erntezeit heraus bewahren wollen, um es hinüberzutragen in die dunkle Zeit. Das Laternenfest St. Martin trägt zwei Bildqualitäten in sich: Zum einen die Mantelteilung und zum anderen die Erleuchtung der Dunkelheit durch das Licht.

St. Martin war Bischof von Tours. In der Legende wird davon berichtet, dass er beim Ritt übers Land seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte und ihm in der nächsten Nacht Christus erschien, bekleidet mit diesem Mantel. Diese Tat leuchtet als ein schönes Bild für Güte und Opferbereitschaft.

Für das Kleinkind ist das tätige Tragen der Laterne und das Sehen des Lichtes in der Dunkelheit vorrangig, für das größere Kind das Teilen des Mantels. Bevor die eigentliche Laternenzeit beginnt, stimmen wir die Kinder durch kleine rhythmische Fingerspiele, Reime und Singspiele in diese Übergangszeit ein. Es ist die Zeit, in der vermehrt Zwerge in den Liedern und Sprüchen auftauchen. Jetzt, wenn die Blätter als warme Decke für die Pflanzen auf die Erde fallen, wenn alles für den Winter vorbereitet wird, sorgen die elementaren Naturkräfte dafür, dass unter der Erde nun alles versorgt, gehütet und geschützt wird.

Die Zwerglein sind so leise.

Sie gehen auf die Reise.

Sie ziehen Zaubermützen an,

damit man sie nicht sehen kann.

Man sieht sie nicht, man hört sie nicht.

Sie zeigen selten ihr Gesicht.

Die Natur zieht sich für eine gewisse Zeit in das Erdinnere zurück, um dann im Frühling mit aller Macht wiederzukommen. Ein fester Punkt im Leben auf den wir uns verlassen können! Durch das immer Wiederkehrende kann das kleine Kind seinem Wesen gemäß ganz eintauchen und sich alles tief einprägen.

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